Für einen Informatiker war er sehr zuverlässig.
(Er kam immer wenn man ihn brauchte! Leider wusste man nie wann.)
Für einen Mathematiker war er stets gut gekleidet.
(Ok, braune Kordhose und karriertes Hemd, aber wenigstens keine Klompen.)
Für einen Unix-Administrator war er überdurchschnittlich pünktlich.
(Er kam manchmal sogar noch vor 17:00 Uhr.)
Für einen Juristen war er sehr kollegial.
(Die täglichen Streitfälle konnten größtenteils vor dem Schiedsmann geklärt
werden.)
Für einen Dipl. Ing. war er sehr kreativ.
(Beim telefonieren bemalte er die ISO-Zertifikate.)
Für einen Handwerker hatte er ein immenses Gedächnis
(Er vergaß zwar überall das Werkzeug, wusste aber immer genau wo.)
Für einen Fernfahrer war er sehr aufgeweckt.
(Jedenfalls machte er diesen Eindruck wenn man ihn auf den Fahrten anrief.)
Für einen Beamten war er sehr daran interessiert, Arbeitsabläufe zu
optimieren.
(Er hat ein Patent auf einen solarbetriebenen elektrischen Bleistiftspitzer)
Er war sich auch als leitender Angestellte nicht zu schade, selbst Hand
anzulegen.
(An die Sekretärin)
Für eine Kauffrau war sie ein Improvisationstalent.
(Wenn kein Tesafilm da war, klebte sie die kleinen Figürchen auf dem Monitor
auch mit Kaugummi an.)
Für eine Sekretärin war sie sehr flexibel...
(...ganz besonders in der Hüfte)
Als Architekt überzeugte er durch seine immensen Einfälle.
(Immer dann, wenn er meinte, auf den Prüfstatiker verzichten zu können.)
Für einen Juristen bewies er besondere Bandbreite.
(Liest außer den NJW hin und wieder die Zeit.)
Für einen Chefarzt zeigte er sich überaus präsent.
(Tauchte einmal pro Woche für wenige Minuten auf der Station auf.)
Seine Erfahrung als Versicherungsschadensbearbeiter wird uns fehlen.
(Kannte alle Antragsformularnummern auswendig.)
Seine logistischen Fähigkeiten als Bauarbeiter waren sehr hilfreich.
(Wusste immer, wo noch ein Kasten Bier steht.)
Geschrieben von Thomas Riemer
in Lustiges
um
19:27
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