Das Wichtigste in Kürze

Sonntag, 24. Juli 2005

Schriftliche Bewerbung

Bewerbungsgespräch

Witze zum Thema

Mittwoch, 20. Juli 2005

WitzeEin Arbeitsloser kommt aufs Arbeitsamt... " Haetten Sie `n Job fuer mich?" Der Berater: "Na klar, auf Mallorca, 20 Stunden die Woche, freier Swimmingpool, sechs Riesen, jeden Morgen Sektfruehstueck". "Woll`n Sie mich verarschen?" "Na hoeren Sie, Sie haben doch angefangen!"


Heini ist im Betrieb gefeuert worden. "Schuld an meiner Entlassung ist nur der Meister, der den ganzen Tag herumsteht und nichts tut", schimpft er. "Wieso?" fragt der Freund. "Er war neidisch auf mich, weil alle dachten, ich sei der Meister."


"Wo arbeitest du jetzt, Willi ?" "In der Autofabrik." "Am Band?" "Nein, wir dürfen frei herumlaufen."


"Was sind Sie von Beruf?" "Zauberkünstler." "Zauberkünstler?" "Ja, ich zersäge Mädchen." "Haben Sie auch Geschwister?" "Ja, zwei Halbschwestern..."


Wie sind Sie denn zu diesem traurigen Gewerbe gekommen?", wird der Bestattungsunternehmer gefragt. "Von meinem Vater geerbt." "Sie hätten ablehnen können!" "Und meinen ersten Kunden verlieren?"


Sagt der Malerlehrling zum Malermeister: "Chef, die Fenster habe ich gestrichen, soll ich die Rahmen auch streichen?"


Nach dem ersten Arbeitstag sagt der neue Museumswaerter zum Direktor: "Sie werden mit mir zufrieden sein - ich habe schon zwei Rembrandt und einen Botticelli verkauft."


Ein Bauarbeiter hat seine Schaufel vergessen. Als sein Kollege das erfährt, tröstet dieser ihn mit den Worten: "Macht nichts, Du kannst Dich mit auf meine stützen"


Die letzten Worte eines Architekten: "Oh, das fällt mir geradewas ein!"


Was sagt ein arbeitsloser Architekt zu einem arbeitenden Architekten? " Einmal Pommes mit Majo, bitte! "


Ein Bauarbeiter sagt zum Bauleiter: 'Chef meine Schubkarre macht Quietsch............Quietsch............Quietsch.' Bauleiter: 'Du bist entlassen!!' Arbeiter: 'Wieso denn??.' Bauleiter: 'Unsere Schubkarren machen QuietschQuietschQuietschQuietsch!'


Son Kerl stellt sich aufm Bau vor. Er wird gefragt: "Was koennen Sie denn so, was haben Sie denn bisher gemacht?" "Jau ey....maloocht hab ich bis gezz immer...nur maloocht ey!" "Tja, haben Sie denn irgendwas gelernt?" "Jau ey...maloochen ..immer nur maloochen!" Nach kurzer Bedenkzeit bekommt er den Job auf der Baustelle. Der Polier sagt zu ihm: "Pass auf....da hinten liegen Steine, da vorne steht ne Schubkarre, und du muszt jetzt die Steine von da hinten nach da vorne karren !!...alles klar?" "Jau schef...bin ja schlieszlich zum maloochen hier ey!" Der Typ rennt also los, nimmt sich die Schubkarre, und haut die Karre bis zum Gehtnichtmehr voll, rast mit nem Affenzahn los, macht die Karre leer, rennt mit nem irren Tempo wieder zurueck, haut sich die Karre wieder bis oben hin voll...und rennt wieder los. Der Polier schaut sich das den ersten Tag mit an. Sowas hat er noch nicht gesehen. Am zweiten Tag das gleiche....Die Karre wieder bis oben hin voll und ein Wahnsinnstempo drauf. Das geht die ganze Woche so. Der Polier geht hin zu dem Typ und sagt: "Also, sowas wie dich hab ich noch nie auf dem Bau erlebt....wie du dir immer die Karre vollhaust....ab morgen bekommst du 300 Mark mehr Lohn!!" Darauf der Maloocher: "Jau ey....fuer sone Scheisze habt ihr Geld... anstatt mir lieber ne groeszere Karre anzuschaffen....."


Vorstellungsgespraeche zur Einstellung eines Beamten: "An welche Position hätten Sie denn gedacht?" "Beamteter Staatssekretär!" "Sind Sie verrückt?" "Nein, ist das Bedingung?"


Olympische Sommerspiele, Disziplin Hammerwerfen.
Als erster nimmt der Amerikaner, 120 kg schwer und 1,95 m gross, den Hammer indie Hand, dreht sich ein paar Mal um seine Achse und wirft den Hammer 125 m weit hinaus - neuer Weltrekord!!Die Reporter stuerzen sich auf den Amerikaner und fragen ihn: "You are american, new world record - how ?" Der Amerikaner antwortet mit einem Laecheln: "My grandfather was an ironworker, my father was an ironworker, l'm an ironworker too, very strong"
Als naechstes ist der Russe, 125 kg und 2,05 m gross, an der Reihe. Er nimmt den Hammer in die Hand dreht sich und wirft den Hammer auf 132 m - wieder neuer Weltrekord.Die Reporter eilen zu ihm und fragen: "Du Ruski neuer Weldrekortski - wie ??"
Mit eisiger Miene antwortet der Russe: "Grossvater waren Holzarbeiter, Vater waren Holzarbeiter, ich sein Holzarbeiter auch - viel Kraft"
Zum Schluss kommt ein Deutscher, 55 kg und 1,60 m gross, nimmt den Hammer, wirft ihn, ohne sich auch nur ein einziges Mal zu drehen, auf 151 m - der dritte Weltrekord an diesem Tag.Die Reporter laufen zum Deutschen und fragen ihn: "Wenn man Dich so anschaut, kann man sich nur fragen, wie hast Du das geschafft?"
Der Deutsche antwortet: "Mein Grossvater war arbeitslos, mein Vater war arbeitslos, ich bin arbeitslos. Aber mein Vater hat einmal zu mir gesagt: Bub, wenn irgendjemand Dir einmal einen Hammer in die Hand drueckt, dann wirf' ihn soweit weg wie es nur geht !


Egon ist 32Jahre, ledig, sehr schüchtern ,verklemmt und arbeitslos. Eines Tages bekommt er vom Arbeitsamt eine Firmenanschrift wo er sich vorstellen soll. Seine Mutter checkt ihn vorher noch mal durch ? Schlips gerade ? Fingernägel sauber ? Lebenslauf und Bewerbung ordentlich in der Mappe ? und gibt ihm noch den Ratschlag mit auf den Weg : Benimm Dich ordentlich und sei nicht so vorlaut! 3 Stunden später kommt er wieder nach hause. Fragt ihn seine Mutter: Und... hast Du den Job? Nein, sagt Egon, hab ich nicht! Warum nicht? fragt seine Mutter, hast du dich nicht ordentlich benommen? Ich weiß es nicht, sagt Egon. Erst verlief das Gespräch mit dem Chef ganz gut. Ich habe auf alle seine Fragen artig mit ja oder nein geantwortet. Plötzlich hat mir der Chef gesagt ich soll nicht so unterwürfig sein, etwas lockerer in meiner Art und auch mal den Larry heraushängen lassen. Und da muß ich Ihn wohl etwas falsch verstanden habe.


Zwei Kampfstiere treffen sich in Madrid. "Wie geht es Dir?" fragt der eine. "Mir geht es prächtig - bin arbeitslos, wurde im vorigen Monat plötzlich farbenblind."


Er, arbeitslos, kommt freudig erregt nach Hause: "Petra, Petra! Ich hab 'ne neue Stellung!" Drauf sie: "Du Lustmolch! Ein neuer Job wäre besser gewesen!"


"Stell Dir vor, Eva, ich habe heute in der Firma einen tollen Einfall gehabt, durch den die Firma im Jahr so um die 36.000 Mark einsparen wird." Seine Frau schaut ihn mit großen Augen an und meint: "Sag bloß, Du hast gekündigt?"


Herr Bieler kommt nach Hause und erzählt seiner Frau: “Ich musste heute meinen Arbeitsplatz aufgeben!” - “Aber wieso denn?” fragt Frau Bieler. “Es war etwas, das der Chef gesagt hat!” - “Hat er dich irgendwie beleidigt?” - “Nein, hat er nicht!” - “Was hat er denn gesagt?” - “Sie sind fristlos gekündigt!”


Müller weiß, dass sein Freund schon längere Zeit arbeitslos ist, und erkundigt sich immer wieder teilnahmsvoll, ob sich schon etwas ergeben hat. Als er ihn wieder einmal trifft, fragt er: "Na, hast Du endlich Arbeit gefunden?" Der Arbeitslose schüttelt resigniert den Kopf. "Ich war beim Arbeitsamt, aber da wurden nur Arbeitskräfte beiderlei Geschlechts gesucht - und wer hat das schon?"


Wenn schon arbeitslos, dann wenigstens in einem Beruf der Spaß macht!

Bewerbungsmappe

Samstag, 9. Juli 2005

Zwischen einer und zehn Minuten begutachten Personalverantwortliche Bewerbungen. Grobe Fehler bei der Gestaltung der Bewerbungsmappe finden keine Gnade. Vorbereitung, Sorgfalt und Kreativität lohnen sich aber für die entscheidende persönliche Note.

Anschreiben, Lebenslauf, Foto, Zeugnisse, Praktikumsnachweise, Mappe und eine ordentliche Verpackung - mehr muss es formal nicht sein. Allerdings bereitet schon das vielen Hochschulabsolventen Probleme. Bei Grosskonzernen gehen monatlich mehrere hundert Bewerbungen ein. Zwischen einer und zwei Minuten - mehr Zeit bleibt nicht für die erste Beurteilung und Vorauswahl einer Mappe. Das Geheimnis der perfekten Bewerbung: kurz, präzise und konkret.
Sorgfalt lohnt sich!

Ziel ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Dazu müssen sich Bewerber für ein Unternehmen interessant machen. Wer das nachlässig betreibt, hinterlässt bei seiner ersten Arbeitsprobe für den möglichen neuen Arbeitgeber einen negativen Eindruck. Folgende Standardunterlagen können schon vor einer konkreten Bewerbung bereit gehalten werden: Schul-, Studien- und Arbeitszeugnisse, Praktika- und Sprachbescheinigungen, Fotos, Briefpapier, Umschläge und Klemmordner. So bleiben genug Zeit und Konzentration für das Anschreiben.

Zwei Anforderungen machen das Anschreiben zu einer harten Nuss. Erstens soll es die individuellen Voraussetzungen des Bewerbers mit den Stellenanforderungen eines Unternehmens verbinden. Zweitens sollte es auf komprimierte und präzise Art den Leser neugierig auf ein Vorstellungsgespräch machen. Es ist nicht Aufgabe des Personalchefs, Verknüpfungen herzustellen und die Vorzüge des Bewerbers aus dessen sprachlichen Girlanden herauszulesen. Und: Eine Seite muss reichen, um kurz und präzise die Qualifikation und Motivation für die Bewerbung zu beschreiben.
Ehrlichkeit ist selbstverständlich

Die Darstellung der eigenen Qualifikationen im Lebenslauf muss den Anforderungen der ausgeschriebenen Position entsprechen. Dazu werden die Lebensstationen auf ein bis zwei Seiten gebündelt: Persönliche Daten, Schule, Ausbildung, Studium, Praktika, Berufspraxis, Weiterbildung, Fremdsprachen. Hobbys, Ehrenämter, Militär- oder Zivildienst sollten nur dann ausführlicher behandelt werden, wenn sich Bezüge zur Ausschreibung herstellen lassen.

Wichtig sind Lückenlosigkeit, Ehrlichkeit und Zielstrebigkeit. Daten werden deshalb monatsgenau und nicht nur in Jahren angegeben.

Zur vollständigen Bewerbungsmappe gehören neben Anschreiben und Lebenslauf auch Zeugnisse sowie je nach Branche und Unternehmen Arbeitsproben, polizeiliches Führungszeugnis, Handschriftenproben. Das Foto kann in schwarz-weiss oder Farbe sein. Damit die Unterlagen sicher und sauber ihren Bestimmungsort erreichen, sollte der Umschlag mit Pappe verstärkt sein. Bitte keine Klarsichtfolien verwenden. Teure Designermappen und komplizierte Klappsysteme müssen es auch nicht sein. Die Inhalte sollen überzeugen.


Quelle: Praxisführer 2004/05

Gehirnwäsche & Hypnose

Samstag, 9. Juli 2005

Es gibt Teilnehmer, die uns vorwerfen, der Kurs wäre Gehirnwäsche.
Solche Behauptungen fand ich immer unverschämt, bis ich das folgende Arbeitsmaterial bei meinen Kollegen fand:
Immer schön auf die Mitte schauen!



(elephantville)

Körpersprache

Freitag, 8. Juli 2005

Körpersprache – die unbewussten Signale unserer Gefühle

Nach einem klassischen, viel zitierten Experiment aus dem Jahre 1972 wird der Gesamteindruck von einer Persönlichkeit zu 55 Prozent von der Körpersprache, zu 38 Prozent von der Stimme und nur zu 7 Prozent vom Inhalt des Gesprochenen bestimmt.
Haben Sie schon einmal bemerkt, wie viel körpersprachliches – die Wissenschaft sagt „nonverbales“ – Verhalten in unsere alltägliche Rede einfließt? Sie nennen einen Freund, den Sie bewundern, „aufrichtig“, obwohl er gar nicht aufrecht steht, sondern gerade neben Ihnen sitzt. Ein anderer hat dagegen „keine Haltung“, Ihr Chef beweist Ihnen kein „Entgegenkommen“, eine frühere Freundin (oder Freund) hat Sie „sitzen lassen“, also sich von Ihnen „abgewendet“. Blicke „durchbohren“ uns, Dinge kann man „in den Griff kriegen“, vorausgesetzt, wir beweisen „Fingerspitzengefühl“. Die enorme Bedeutung der unbewussten Körpersignale können Sie „begreifen“ – ohne sie angefasst zu haben.
Wir alle senden und empfangen ununterbrochen körperliche Signale, ohne uns im Einzelnen bewusst Rechenschaft darüber zu geben. Dennoch bemerken wir genau, wenn jemand niedergedrückt wirkt – auch wenn wir nicht bewusst erkennen, dass sich dieses Gefühl aus dem Anblick gebeugter Schultern, zusammengekauerten Dasitzens und hängender Mundwinkel bildet.
Da nonverbales Verhalten zum großen Teil angeboren ist, müssen wir die richtige Interpretation der Signale nicht lernen. Wir verstehen sie intuitiv. Aber weil das meiste auf einer unbewussten Ebene abläuft, können wir mit dem Körper auch schwerer lügen als mit Worten. Wie leicht fällt es zu sagen: „Ich mag dich wirklich“! Aber wie schwer ist es, dem anderen dabei so in die Augen zu schauen, dass er Ihnen die Worte auch glaubt, wenn Sie nicht tatsächlich so empfinden. Das ist der Grund, warum jeder in solchen Fällen lieber den Körpersignalen glaubt als den Worten.
Der Körper lügt nicht. Ein Beispiel. Stellen Sie sich vor, eine Freundin besucht Sie zu später Stunde, um sich an Ihrer Schulter über ihren treulosen Partner auszuweinen. Sie wollen eigentlich einen spannenden Film sehen oder einfach einen ungestörten Abend verbringen, weil Sie müde sind. Aber als netter, verständnisvoller Mensch sagen Sie ihr: „Ich freue mich, dich zu sehen.“ Im gleichen Moment spielen Sie nervös mit Ihren Fingern an Ihren Haaren oder kratzen sich und schauen verstohlen auf die Uhr.
Was glauben Sie: Vertraut sie Ihren Worten oder Ihren Gesten, die andeuten, dass Sie eigentlich etwas anderes zu tun haben, als ihr eine halbe Nacht zuzuhören? Die wenigsten sind sich bewusst, dass sie mit einer einzigen unbedachten Geste die Wirkung einer ganzen wohldurchdachten Rede zerstören können. Körpersprache ist verräterisch. Sie enthüllt anderen unsere wahren Absichten. In ihr drückt sich die Welt der Gefühle und Stimmungen aus. In ihr spricht der stille, der nicht-rationale Teil unserer Seele. Genau genommen ist sie nicht unsere Körper-, sondern Gefühlssprache.
Das bedeutet, im Alltag reden und hören wir in Wahrheit zwei Sprachen zugleich:
Die der Worte und die des Körpers.