Einstellungsgespräch

Mittwoch, 25. Juli 2007

Der Personalchef unterhält sich lang mit einem Bewerber. Sowohl seine Ausbildung als auch seine bisherigen beruflichen Erfahrungen entsprechen in idealer Weise dem Anforderungsprofil für die freie Stelle. Nachdem alle anderen Punkte abgehakt sind, will er abschließend noch wissen: "Sind Sie verheiratet?"
"Nein", antwortet der Kandidat. "Aber ich tue trotzdem alles, was man mir sagt."

Bewerbungstipps & arbeitsrechtliche Infos

Samstag, 7. Januar 2006

Eine brauchbare Broschüre der AK kann man sich HIER herunterladen.
Sie finden dort nicht nur Tipps zur Jobsuche, sondern auch die wichtigsten arbeitsrechtlichen Informationen.

Witz des Tages

Samstag, 29. Oktober 2005

"Na wie ist Dein neuer Job im BFI"
"Wie im Paradies."
"Ehrlich?"
"Ja, ich kann jeden Tag hinausgeworfen werden..."

Trauriger Rekord bei Altendiskriminierung

Samstag, 24. September 2005

In Österreich fühlen sich laut OECD-Studie 14 Prozent der älteren Arbeitnehmer ins Abseits gestellt
Wien – "Angesichts der Tatsache, dass Arbeitnehmer aufgrund ihres Alters benachteiligt werden, muss man davon ausgehen, dass viele über 40-Jährige nahezu am Ende ihres Erwerbslebens angelangt sind." Was Alan Walker von der Universität Sheffield in einer Studie für das EU-Parlament generell festgestellt hat, gilt besonders für Österreich. Laut einer aktuellen Erhebung der OECD fühlen sich hier zu Lande nämlich 14 Prozent der älteren Arbeitnehmer in ihrem Job "aus Altersgründen diskriminiert".

Damit hält Österreich die traurige Spitzenposition unter den EU-Staaten, wo sich im Schnitt "fünf Prozent aus Altersgründen benachteiligt fühlen." Im Zusammenhang mit Österreich kritisiert die OECD jedenfalls "zu wenig aktive Arbeitsmarktpolitik". Mit einer Beschäftigungsquote von 31,7 in der Altersgruppe der über 55-Jährigen liegt die Alpenrepublik am Ende der Skala. Der vergleichbare Prozentsatz in den OECD-Ländern: 52,8 Prozent.

Gefunden im Standard

Aus Arbeitszeugnissen

Montag, 12. September 2005

Für einen Informatiker war er sehr zuverlässig.
(Er kam immer wenn man ihn brauchte! Leider wusste man nie wann.)

Für einen Mathematiker war er stets gut gekleidet.
(Ok, braune Kordhose und karriertes Hemd, aber wenigstens keine Klompen.)

Für einen Unix-Administrator war er überdurchschnittlich pünktlich.
(Er kam manchmal sogar noch vor 17:00 Uhr.)

Für einen Juristen war er sehr kollegial.
(Die täglichen Streitfälle konnten größtenteils vor dem Schiedsmann geklärt
werden.)


Für einen Dipl. Ing. war er sehr kreativ.
(Beim telefonieren bemalte er die ISO-Zertifikate.)

Für einen Handwerker hatte er ein immenses Gedächnis
(Er vergaß zwar überall das Werkzeug, wusste aber immer genau wo.)

Für einen Fernfahrer war er sehr aufgeweckt.
(Jedenfalls machte er diesen Eindruck wenn man ihn auf den Fahrten anrief.)

Für einen Beamten war er sehr daran interessiert, Arbeitsabläufe zu
optimieren.
(Er hat ein Patent auf einen solarbetriebenen elektrischen Bleistiftspitzer)

Er war sich auch als leitender Angestellte nicht zu schade, selbst Hand
anzulegen.
(An die Sekretärin)

Für eine Kauffrau war sie ein Improvisationstalent.
(Wenn kein Tesafilm da war, klebte sie die kleinen Figürchen auf dem Monitor
auch mit Kaugummi an.)


Für eine Sekretärin war sie sehr flexibel...
(...ganz besonders in der Hüfte)

Als Architekt überzeugte er durch seine immensen Einfälle.
(Immer dann, wenn er meinte, auf den Prüfstatiker verzichten zu können.)

Für einen Juristen bewies er besondere Bandbreite.
(Liest außer den NJW hin und wieder die Zeit.)

Für einen Chefarzt zeigte er sich überaus präsent.
(Tauchte einmal pro Woche für wenige Minuten auf der Station auf.)

Seine Erfahrung als Versicherungsschadensbearbeiter wird uns fehlen.
(Kannte alle Antragsformularnummern auswendig.)

Seine logistischen Fähigkeiten als Bauarbeiter waren sehr hilfreich.
(Wusste immer, wo noch ein Kasten Bier steht.)